Donnerstag, November 09, 2006

postheadericon Man kommt ja zu nix...

Ich spar mir jetzt den Quatsch von PornoAlForno-Proben, Job-Änderungen und den üblichen Freizeitunternehmungen zu berichten, das langweilt nur.
Aber eine Sache will ich doch nicht unerwähnt lassen.

1. Der Tag der Unstoppable Fressmachine!
Letzten Freitag war der Tag der Völlerei und ich glaube nicht zu übertreiben. Sollte ich mich irgendwann mal über mangelnden Appetit beschweren werde ich mit Wehmut an diesen Tag zurückdenken.
Es fing gegen 12:30 an als ich mich mit Kathrin im Olio traf und eine klassische Portion Spaghetti Alio/Olio verdrückte. Typisch kalorienarm und völlig frei von bösen Gedanken. Portionsgröße meißt zu klein, diesmal ordentlich.
Gegen 15:00 Uhr traf ich mich dann mit Danija, Guido und Cindy in Robert Bistro. Eigentlich nicht das Lokal meiner Wahl, weil es dort für Sichtvegetarier wie mich (ich kann es nicht essen wenn es aussieht wie ein Tier) kaum etwas Verwertbares gibt. Ehrlich: Rinderzunge oder Kalbsbrie sind so eklig wie es klingt und auch wenn das Essen wirklich gut ist... meine Leibspeisen standen nicht auf der Karte. Ich also ein Thunfischfilet mit Nudeln verdrückt und mit 2 Flaschen Weiswein runtergespült (musste sein, da ein Kunde die für dieses Jahr beste Schote brachte in dem er einfach Sendefassungen von einer nicht freigegebenen Musik machte mit den Worten: "Wir haben das dann mal rausgeschickt"). Damit hatte ich also demnach bereits 4 vollwertige Mahlzeiten im Ranzen und ich fühlte mich seltsamerweise ein wenig schläfrig... Nachdem ich dann ein paar hektische Minuten mit der Agentur und meinem Studio verbrachte gab es zur Krönung gegen 20:00 Uhr das fulminante mexikanische Essen bei Inky. Mexiko ist ja für seine leichte Kost bekannt. Meister El Dirk kredenzte wieder atemberaubende Köstlichkeiten die vermutlich in keinem mexicanischen Restaurant im Umkreis von 500 km so zu bekommen sind. Ein Hochgenuss! Da parallel dazu auch noch ca. 8 Bier und diverse Magaritas verdrückt wurde kann ich nicht ohne Stolz sagen, dass ich an diesem Tag ungefähr das 15-fache meines täglichen Kalorienbedarf aufgenommen hatte. Wenn das so weitergeht wird es Zeit mein Bild gegen ein Größeres einzutauschen. Dann heiß ich nur noch Bob, der Blob. Riese bekommt dann direkt eine andere Bedeutung.

Für Weihnachten ein pornorotes Stagepiano geordert. Hehe. Das wird fein.

5 Kommentare:

myglobalsoul hat gesagt…

Hach wie schoen. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie beruhigend es ist, am anderen Ende der Welt festzustellen, dass vertraute Dinge sich einfach nicht aendern. Ich halte mal Ausschau, wo ich Dich hier so als Referent hin vermitteln kann: "absolutes Wohlbefinden dank ausgewogener Ernaehrung - ein Leitfaden fuer Diabetiker" ;-)

Bob hat gesagt…

Das klingt gut. Die Aussies haben doch ernährungstechnisch sicher nachholbedarf... Da kommt dann Fat Bob genau richtig:)

Kühles Blondes hat gesagt…

wenn du denn wenigstens fat-boy bob wärest, aber nein, rank und schlank. ungerecht sowas. ich will auch zucker... :(

Bob hat gesagt…

@ blondi: Das ist lieb aber ich trag meine Kleidung einfach sehr geschickt so dass man nix sieht...hehe... und Zucker kannste haben von mir. Hab den ganzen Schrank voll;)

Der edle Jorge hat gesagt…

Das entspricht ungefähr dem Kalorienbedarf des T-Mobile-Teams vor einer schweren Alpenetappe.

Nach einem solchen Tag bräuchte selbst ich eine Extradosis Insulin.